Landeskunde

„Geschichte verblasst schnell…“

Seit 25 Jahren ist der 27. Januar der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. 1996 hielt Bundespräsident Roman Herzog die erste Rede zum Gedenktag. Hier das Video, ein Auszug zum Nachlesen – und die Hintergründe.

Landeskunde

Weggeschaut – Mitgemacht

„Weggeschaut – Mitgemacht. Rechtsextremismus in Deutschland 1933 bis heute.“ So heißt ein 22-minütiger Graphic-Novel-Film, der an der Europaschule Rövershagen entstanden ist.

Landeskunde

Das KZ-Auffanglager Wöbbelin

An der Straße zwischen Ludwigslust und Schwerin entsteht im Februar 1945 eines der letzten Konzentrationslager: das KZ-Auffanglager Wöbbelin. An die Gräueltaten der Nationalsozialisten erinnert der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Hier der Überblick.

Landeskunde

Die Spuren der Zwangsarbeiter

Wattehose, eine Art Hemd, Buschlat, die Jacke – und dann diese Schuhe aus alten Reifen. „Das Gemeine war, dass sich der Schnee darin sammelte, bei Wärme taute und bei Nässe wieder gefror“, beschrieb Eduard Lindhammer seine Lagerkleidung. Der Schweriner wurde 1950 zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem GULag verurteilt.

Landeskunde

Abraham war Optimist

Abraham war Optimist. Die Ausstellung ist eine Bildreportage der Fotokünstlerin Manuela Koska über jüdische Identität . Gezeigt werden Porträts des Rabbiners William Wolff (1927-2020), von Menschen aus der jüdischen Gemeinde in MV sowie bedeutende jüdische Orte in Europa. Die Ausstellung – unterstützt von der LpB MV – ist bis 28.2.2021 am Bertha-Klingberg-Platz in Schwerin zu sehen.

Landeskunde

Das Schicksal der Kychenthals

In der Reichspogromnacht sind 1200 Synagogen niedergebrannt und mindestens 8000 jüdische Geschäfte von Nazis verwüstet worden. Auch in Schwerin. Am Kaufhaus von Louis Kychenthal prangte bald danach eine Aufschrift: „Dieses Geschäft ist in arische Hände übergegangen.“