Landeskunde

Symposium zur Ausstellung

Die Ausstellung in der Kunsthalle Rostock heißt „abgegeben – Wochenkrippen in der DDR“. Das Symposium dazu findet vom 21. bis 23. April statt. Hier die wichtigsten Infos.

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Kunstunterricht 1933/34

„Einschnitte. Schweriner Abiturienten zwischen Weimarer Republik und Machtergreifung“ – die Ausstellung mit Arbeiten aus dem Kunstunterricht 1933/34. Zu sehen bis 4. Juni in der Stiftung Mecklenburg. Hier unsere Bildergalerie.

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„Fluch oder Segen“

Anlässlich der Ausstellung „abgegeben – Wochenkrippen in der DDR“ lädt die Kunsthalle Rostock am Dienstag um 18 Uhr zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Wochenkrippen – Fluch oder Segen“ ein.

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Der Tunnel am Checkpoint Charlie

Ostberlin, Januar 1972. Drei junge Männer graben sich unter dem Todesstreifen hindurch Richtung Westen. Mit ihrem Tunnel am Checkpoint Charlie gelingt ihnen eine spektakuläre Flucht – über die Jahrzehnte später ein Buch entstanden ist. Am Donnerstag, 30. März, gibt’s dazu eine Lesung im Grenzhus Schlagsdorf.

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„Immer Gitterstäbe“

Anlässlich der Ausstellung „abgegeben – Wochenkrippen in der DDR“ lädt die Kunsthalle Rostock am Donnerstag, 18 Uhr, zu einem Gesprächsabend mit Cornelia Gloger ein, die von 1969 bis 1972 einen Teil ihrer Kindheit in einer Wochenkrippe in Hennigsdorf bei Berlin verbrachte. Sie sagt: „Um mich herum waren immer Gitterstäbe.“

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Stimmen aus Ravensbrück

„Als Nummern standen bereit 18.000 Frauen im blaugrau gestreiften Kleid, zum Zählappell in Ravensbrück. Sie standen und standen stundenlang, bevor die SS zu zählen begann.“ Zeilen wie diese inspirierten Künstlerin Pat Binder, Gedichten und Zeichnungen aus dem Frauen-KZ einen virtuellen Raum zu geben.