Landeskunde

„Fluch oder Segen“

Anlässlich der Ausstellung „abgegeben – Wochenkrippen in der DDR“ lädt die Kunsthalle Rostock am Dienstag um 18 Uhr zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Wochenkrippen – Fluch oder Segen“ ein.

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„Der Ort macht etwas mit einem“

„Gesänge aus der Gefangenschaft“ in der Dokumentations- und Gedenkstätte Rostock. Elisabeth Rosendahl hat bei Regisseur Rainer Holzapfel, Schauspieler Lev Semenov und DuG-Leiterin Dr. Steffi Brüning nachgefragt. Drei Interviews über ein besonderes Theaterprojekt.

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Der Tunnel am Checkpoint Charlie

Ostberlin, Januar 1972. Drei junge Männer graben sich unter dem Todesstreifen hindurch Richtung Westen. Mit ihrem Tunnel am Checkpoint Charlie gelingt ihnen eine spektakuläre Flucht – über die Jahrzehnte später ein Buch entstanden ist. Am Donnerstag, 30. März, gibt’s dazu eine Lesung im Grenzhus Schlagsdorf.

Landeskunde

„Immer Gitterstäbe“

Anlässlich der Ausstellung „abgegeben – Wochenkrippen in der DDR“ lädt die Kunsthalle Rostock am Donnerstag, 18 Uhr, zu einem Gesprächsabend mit Cornelia Gloger ein, die von 1969 bis 1972 einen Teil ihrer Kindheit in einer Wochenkrippe in Hennigsdorf bei Berlin verbrachte. Sie sagt: „Um mich herum waren immer Gitterstäbe.“

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Erinnerte Gegenwart

Wie haben die Menschen in Konzentrationslagern gelebt, welche Ängste und Hoffnungen hatten sie? Wenige Papiere, Postkarten, Fotos zeigen Spuren. Einige davon sind im Max-Samuel-Haus in Rostock zu sehen – dazu: Skulpturen von Marlies Poss. Hier unsere Bilder.