Die DDR in der Erinnerungskultur

Vom / Landeskunde, Zeitzeugen

Foto: Veranstalter

Zu einer Ausstellungseröffnung mit Podiumsdiskussion lädt die Akademie Schwerin e.V. ein. Thema am 27. Februar: Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur.

Nach einem Impuls durch den Historiker Dr. Andreas Wagner, Leiter des Grenzhus Schlagsdorf, werden in Moderation von Joachim Bussiek, Direktor der Akademie, die Berliner Soziologin Uta Rüchel, Dr. Andreas Wagner und Burkhard Bley, der Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, über die Fragen einer angemessenen Erinnerungskultur, der Rezeption von DDR-Geschichte in Ost und West und deren politische Nachwirkungen bis hinein in die Gegenwart sprechen.

Los geht’s am 27. Februar um 18 Uhr in der Mecklenburgstraße 59 in Schwerin. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, um Anmeldung wird unter sekretariat@akademie-schwerin.de oder telefonisch unter 0385 555 70 9-0 gebeten.

Die Ausstellung „Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur“ der „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“ wird längerfristig in den Räumen der Akademie zu sehen sein.

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