„Manchmal würde ich gern schreien“

Steffi Hentschke. Foto: Ilia Yefimovich

„Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt.“ Die Lesung und das Gespräch mit Steffi Hentschke am 22. März im Literaturhaus Rostock und am 23. März in der Landesbibliothek in Schwerin.


Hintergrund

2012 reist Steffi Hentschke das erste Mal nach Israel und Palästina. Ihre Reportagen schreibt die junge Journalistin über den Besatzungstourismus, am Strand von Tel Aviv fragt sie sich, warum sie sich hier wohlfühlt – trotz Krieg und Gewalt. Sie reist ins Westjordanland, den Iran, den Libanon, entscheidet sich, Nahostkorrespondentin zu werden.

In diesem Buch verbindet sie persönliche Erfahrung mit politischer Analyse, beschreibt die Entwicklungen vor und nach dem 7. Oktober 2023 und ringt um eine Haltung, die Widersprüche aushält. Ein Buch für alle, die glauben, dass Komplexität kein Hindernis, sondern der einzige Weg ist, über diesen Konflikt zu sprechen. 


Zur Person

Steffi Hentschke, geboren 1988, berichtet als Nahost-Korrespondentin tagesaktuell für DIE ZEIT und wird für ihre Analysen über den israelisch-palästinensischen Konflikt geschätzt. Sie arbeitet regelmäßig für die Bundeszentrale für politische Bildung, spricht als Expertin und moderiert Diskussionsrunden.


Lesungen

„Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt.“


Rostock

Die Lesung und das Gespräch mit Steffi Hentschke am 22. März um 17 Uhr im Literaturhaus Rostock (im Peter-Weiss-Haus), Doberaner Str. 21, 18057 Rostock.

Moderation: Ulrich Gutmair (taz)

Infos, Karten: www.literaturhaus-rostock.de

Eine Kooperationsveranstaltung vom Literaturhaus Rostock mit der Landeszentrale für politische Bildung


Schwerin

Am 23. März um 18:30 Uhr stellt Steffi Hentschke ihr Buch in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin (Johannes-Stelling-Straße 29) vor.

Moderiert wird die Veranstaltung vom Journalisten Stefan Koslik.

Der Eintritt ist frei.