Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Vom / Landeskunde

Gelb leuchtet der Raps auf unendlich anmutenden Feldern. Das für den Frühling in Mecklenburg-Vorpommern typische Bild vermittelt allerdings nur die halbe Wahrheit über die Wirtschaftsstruktur im Land. Zwar gilt die Landwirtschaft als modern und leistungsstark. Deutlich mehr Einkommen erwirtschaften die Einwohner aber längst mit der Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte und mit Dienstleistungen aller Art – besonders im Tourismus und in der Gesundheitsbranche. Für die Zukunft setzen die Landespolitiker auch auf Windkraft, Biomasse und Sonnenenergie als mögliche Motoren für wirtschaftliches Wachstum.

25 Jahre nach der Wiedervereinigung zählt Mecklenburg-Vorpommern trotz deutlicher Verbesserungen weiterhin zu den strukturschwachen Regionen in der Bundesrepublik. Damit ist gemeint, dass weniger Einkommen und Werte durch die Herstellung und Verarbeitung von „Rohstoffen“ erwirtschaftet wird als in anderen Teilen Deutschlands. Das verarbeitende Gewerbe als industrieller Kern hatte 2012 einen Anteil von 10,8 Prozent an der Bruttowertschöpfung. Der Bundesdurchschnitt lag bei 22,3 Prozent.

Wirtschaftsgeschichte

Über Jahrhunderte war das heutige Mecklenburg-Vorpommern von der Landwirtschaft auf großen Gütern geprägt. Sie war bereits im 19. Jahrhundert ertragreicher als in anderen Regionen des Deutschen Reichs. Manche Gutsbesitzer errichteten Molkereien, Sägereien oder Zuckerfabriken. Aber „richtige“ Industriebetriebe waren selten. Großbetriebe wie die Neptunwerft in Rostock mit über 1000 Beschäftigten waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Ausnahme.

Erst durch die Aufrüstung vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden auch im heutigen Mecklenburg-Vorpommern nennenswerte Industriebetriebe. Die Ernst-Heinkel-Werke in Rostock, die Arado Flugzeugwerke in Warnemünde, die Norddeutschen Dornier-Werke in Wismar und der Walter-Bachmann-Flugzeugbau in Ribnitz profitierten ebenso von den Kriegsplänen Hitlers wie die Neptunwerft, die Munitions- und Sprengstoffwerke in Malchow und die mecklenburgische Metallwaren-Fabrik in Waren. Zum ersten Mal wurde Mecklenburg Zuwanderungsland. Facharbeiter kamen zum Beispiel aus Hamburg oder dem Rheinland.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs war kaum einer der großen Industriebetriebe übrig. Was nicht durch Bomben und Beschuss zerstört war, wurde meist demontiert. Aber bereits vor der Gründung der DDR wurde auf Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht damit begonnen, die Werften in Wismar, Rostock, Stralsund und Wolgast aufzubauen, die über Jahre als Reparationsleistung Schiffe für die Sowjetunion fertigten. Sie erwiesen sich als wichtigster Kern der Industrialisierung für die drei Nordbezirke. Zudem versuchte die DDR lange Zeit, das wirtschaftliche Gefälle zwischen Stadt und Land sowie zwischen dem Süden und dem Norden auszugleichen. Das führte unter anderem zur Ansiedlung neuer Industriebetriebe in Rostock, Schwerin oder Neubrandenburg.

Geprägt aber blieben die drei Nordbezirke stark durch die Landwirtschaft, in der die Produktion in großen Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) innerhalb der DDR am schnellsten und weitesten durchgesetzt worden war, und in der überdurchschnittlich viele Menschen Arbeit fanden.

In den ersten Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung wurde das Wirtschaftsleben in allen neuen Bundesländern geprägt von der Schließung zahlreicher Industriebetriebe, der maßgeblich von der Treuhandanstalt mitbestimmten Neuordnung der Eigentumsstruktur und hoher Arbeitslosigkeit. In Mecklenburg-Vorpommern war die industrielle Produktion 1991 auf ein Drittel des Niveaus der letzten DDR-Jahre gesunken. Davon hat sich die Wirtschaft inzwischen erholt. Unter anderem wurden 22 Prozent der Industriearbeitsplätze durch die Subventionierung der Werften erhalten.

Grundlegende Daten

Die wirtschaftliche Struktur Mecklenburg-Vorpommerns spiegelt sich in einer Reihe grundlegender Daten wider. Das Bruttoinlands­produkt (BIP) lag 2012 bei 36,8 Milliarden Euro. Insgesamt erbrachte Mecklenburg-Vorpommern bei einem Bevölkerungsanteil von rund 2,0 Prozent 1,4 Prozent der Gesamtwirtschafts­leistung.

Das nominale BIP je erwerbstätiger Person im Jahr 2012 betrug in Mecklenburg-Vorpommern 50598 Euro. Das sind rund 80 Prozent des deutschen Durchschnitts von 63535 Euro. Pro Kopf der Bevölkerung gerechnet lag das BIP bei 22817 Euro und damit rund 30 Prozent unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 32300 Euro. Der wirtschaftlichen Leistungskraft entsprechen die Einkommen. Der Bruttolohn je Arbeitnehmer betrug 2013 24604 Euro – so wenig wie in keinem anderen Bundesland. Der deutsche Durchschnitt lag bei 31019 Euro. Das verfügbare jährliche Einkommen je Einwohner lag 2012 im Durchschnitt in Mecklenburg-Vorpommern bei 17036 Euro; rund 3500 Euro unter dem Bundesdurchschnitt. Rund 11,7 Prozent der erwerbsfähigen Einwohner waren 2013 arbeitslos – eine der höchsten Quoten in Deutschland.

Wirtschaftsstruktur

Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft wird vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen getragen. Neun von zehn Unternehmen haben weniger als zehn Mitarbeiter. Nur jeder 400. Betrieb hat mehr als 250 Mitarbeiter. Darunter befinden sich Handelsketten, Reiseveranstalter und Energieversorger, jedoch nur wenige Industriebetriebe.

In Mecklenburg-Vorpommern wird überproportional viel Einkommen durch Dienstleistungen erwirtschaftet. Gut 75 Prozent der Bruttowertschöpfung entfällt auf diesen Bereich, während es in der übrigen Bundesrepublik nur 69 Prozent sind. Weit unter dem Bundesdurchschnitt von 30 Prozent liegt das produzierende Gewerbe mit gut 20 Prozent an der Bruttowertschöpfung.

Branchenübergreifend fällt auf, dass die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern verhältnismäßig wenige Waren ins Ausland verkaufen. Die Exportquote lag 2012 bei gut 31 Prozent. Bundesweit erreicht sie knapp 47 Prozent. Wichtige Handelspartner sind vor allem die Russland und Schweden. Das Gros der Exporte wird unterdessen in der Europäischen Union abgesetzt.

Tourismus

Unter den zahlreichen Dienstleistungsbranchen wird in Mecklenburg-Vorpommern vor allem der Tourismus wahrgenommen. Von ihm leben Hotels, Pensionen, Gaststätten, Freibäder, Strandkorbvermieter, Museen und Sommertheater. Die Tourismusbranche setzte 2012 rund 5,1 Milliarden Euro um. Mit 27,7 Millionen Übernachtungen erzielte das Land im selben Jahr das zweitbeste Ergebnis seit 1990. Laut einer Studie müssen dazu weitere fünf Millionen Übernachtungen in kleinen Pensionen und Ferienwohnungen addiert werden, die bislang von der offiziellen Statistik nicht erfasst werden. Das Land wies 2011 bundesweit die höchste Tourismusintensität auf. Damit ist die Anzahl der Übernachtungen je 1000 Einwohner gemeint. 2011 waren es 16 866 Übernachtungen auf 1000 Einwohner.

Wenn Familien innerhalb Deutschlands ihren Sommerurlaub verbrachten, fuhren die meisten in den vergangenen Jahren an die Ostsee zwischen Boltenhagen und Ahlbeck, an die Müritz oder in die Feldberger Seenlandschaft.

Gesundheitswirtschaft

Die Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, Mecklenburg-Vorpommern zum „führenden Gesundheitsland“ in Deutschland zu entwickeln. Knapp 100000 Menschen im Land arbeiten bereits in der Gesundheitswirtschaft und erwirtschaften einen Jahresumsatz von fast vier Milliarden Euro. Das entspricht rund 20 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Landes. Sie sind in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegeheimen oder in der ambulanten Pflege tätig. Hinzu kommen Firmen, die Medizintechnik für Labore und Krankenhäuser oder zum Beispiel künstliche Herzklappen herstellen. Weitere Impulsgeber sind die medizinischen Fakultäten an den beiden Universitäten in Rostock und Greifswald sowie das Friedrich-Löffler-Forschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems.

Produzierendes Gewerbe

Das produzierende Gewerbe in Mecklenburg-Vorpommern ist breit aufgestellt. Die Holzindustrie ist ebenso vertreten wie die Chemiebranche. Entscheidenden Anteil am verarbeitenden Gewerbe hat die Nahrungsgüter-Wirtschaft. Hergestellt werden Milcherzeugnisse und Säfte, Backwaren, Wurst- und Fleischwaren, Babynahrung, Rapsöl und Fischkonserven. Die Branche erwirtschaftet Jahr für Jahr über ein Drittel des Umsatzes im verarbeitenden Gewerbe – das liegt weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt. In den etwa 90 Betrieben der Ernährungswirtschaft mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten arbeiten 14000 Menschen. Sie erzielten nach Angaben des Schweriner Wirtschaftsministeriums 2011 einen Gesamtumsatz von über 3,8 Milliarden Euro.

Schiffbau

Die „klassische“ Industrie Mecklenburg-Vorpommerns ist der Schiffbau. Die Werften in Wismar, Rostock, Stralsund und Wolgast, die zu DDR-Zeiten 50000 Menschen Arbeit verschafften, haben seit der Wende eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie wurden in den 1990er Jahren mit hohen Subventionen und mit Unterstützung des Bundes am Leben erhalten, weil man sich erhoffte, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung dieser industriellen Kerne auf andere Wirtschaftsbereiche auswirkt. Auch in den anderen neuen Bundesländern wurden solche „Leuchttürme“ vom Bund subventioniert. In Sachsen-Anhalt zum Beispiel war es die chemische Industrie. Begleitet von politischem Zwist – teils innerhalb der jeweils regierenden Koalition, teils zwischen Regierung und Opposition – und weiteren finanziellen Hilfen wurden mehrere endgültige Insolvenzen abgewendet. Mehrfach wechselten die Eigentümer. Inzwischen sind im Schiff- und Bootsbau in Mecklenburg-Vorpommern noch 5000 Menschen beschäftigt. Die Bruttowerschöpfung schwankt je nach Fertigstellung großer Aufträge von Jahr zu Jahr. Sie erreichte zuletzt höchstens 1,5 Prozent der Bruttowertschöpfung des Landes insgesamt.

Seit 2014 gehören die Werften in Wismar, Rostock-Warnemünde und Stralsund zum selben Unternehmen, den Nordic Yards. Das Unternehmen strebt an, mit dem Bau von Spezialschiffen und von Offshore-Plattformen zum Beispiel für Windparks sich am Weltmarkt zu etablieren. Die Neptun Werft in Rostock gehört zur Meyer-Unternehmensgruppe in Papenburg. Sie baut vor allem Flusskreuzfahrtschiffe. Die Peene-Werft in Wolgast gehört seit 2013 zur Bremer Lürssen-Werft und ist in erster Linie mit dem Marine-Schiffbau beschäftigt.

Erneuerbare Energien

Nach dem Willen der Landesregierung sollen die erneuerbaren Energien in Mecklenburg-Vorpommern zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren werden. Als die Bundesregierung 2011 nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima den Ausstieg aus der Atomenergie beschloss, ist vor allem der Ausbau der Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern forciert worden.

In ihrem vorläufigen Landesenergiekonzept vom Februar 2015 hat die Landesregierung das Ziel ausgegeben, dass bis zum Jahr 2025 6,5 Prozent der in Deutschland benötigten elektrischen Energie im Nordosten der Republik produziert werden soll. Sie setzt dabei vor allem auf die Windenergie.

Mehr als vier Fünftel der für 2025 prognostizierten 24,3 Terrawattstunden der Gesamtstromerzeugung aus erneuerbaren Energien kämen von den Windfeldern an Land und vor der Ostseeküste, so das Konzept.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollen weitere Regionen ausgewiesen werden, in denen Windräder errichtet werden dürfen. Bislang war dies auf etwa einem Prozent der Landesfläche erlaubt. Unterstützt werden sollen auch Off-Shore-Windkraftanlagen, die als „Rückgrat der Versorgungssicherheit“ mit Öko-Strom gelten. Vor allem eine politische Aufgabe ist es, die anderen Bundesländer davon zu überzeugen, Stromtrassen von Nord nach Süd zu bauen, um den an der Küste produzierten Strom in Ballungszentren leiten zu können, wo er gebraucht wird.

Ende 2014 drehten sich bereits rund 1740 Windkraftanlagen in Mecklenburg-Vorpommern. Nach der Fertigstellung des ersten Offshore-Windparks in der deutschen Ostsee wurde inzwischen mit dem Bau eines zweiten begonnen. Die Windräder sorgen zusammen mit Solaranlagen und der Bioenergie dafür, dass etwa die Hälfte des in Mecklenburg-Vorpommern erzeugten Stroms aus regenerativen Quellen erzeugt wurde. Mit diesem Anteil war der Nordosten Spitzenreiter in Deutschland.

Allerdings soll nicht nur Ökostrom in Mecklenburg-Vorpommern erzeugt werden, sondern auch die dazu benötigten Anlagen. Zudem verspricht deren Wartung Einkommen für viele Beschäftigte. Mehrere Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern stellen Windräder her. Für mehrere Werften im Land bietet die Energiewende die Chance, neue Geschäftsfelder auf dem Markt der Offshore-Anlagen zu erschließen. Ein Schweriner Unternehmen investierte in eine moderne Strom-Speicherungsanlage, um die Schwankungen bei der Erzeugung von Windenergie abfedern zu können.

Gegen den Ausbau der Windenergie regt sich an manchen Orten Widerstand. Die Einwohner fühlen sich vom Anblick und den ständigen Geräuschen der hohen Windräder gestört. Mehrere Bürgerinitiativen versuchen, den Bau neuer oder den Ersatz alter Anlagen zu verhindern. Sie argumentieren unter anderem damit, dass sie bei der Planung der Anlagen nicht beteiligt wurden, in manchen Fällen die Beteiligungsrechte der Kommunen ausgehebelt wurde. Die Landesregierung will per Gesetz die Betreiber von Windkraftanlagen verpflichten, den betroffenen Anwohnern und den Kommunen Eigentumsanteile daran anzubieten. Sie hofft, auf diese Weise die Akzeptanz für die Windenergie zu erhöhen.

Landwirtschaft

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaft gehört in Deutschland zu den effizientesten. Die Landwirte erwirtschaften pro Mitarbeiter rund ein Drittel mehr als der Durchschnitt ihrer Kollegen in Deutschland. Auch der Anteil der Landwirtschaft an der Bruttowertschöpfung liegt mit 2,7 Prozent deutlich über dem bundesweiten Werten.

Fast zwei Drittel der Bodenfläche Mecklenburg-Vorpommerns wird von etwa 4700 landwirtschaftlichen Unternehmen genutzt. Im Durchschnitt bewirtschaften sie 286 Hektar Land. Das ist mehr als in allen anderen Bundesländern. Betriebe mit mehr als 1000 Hektar sind keine Seltenheit. Die Grundlage für die Landverteilung wurde bereits in den vergangenen Jahrhunderten durch die großen Güter der „Junker“ gelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg sorgte die DDR mit dem Aufbau der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossen-schaften (LPG) erneut dafür, dass die landwirtschaftlichen Betriebe im heutigen Mecklenburg-Vorpommern große Flächen bewirtschafteten. Viele LPG überlebten den Systemwandel nach der Wiedervereinigung 1990 – wenn auch in anderer Rechtsform.

Bis 1990 war die Landwirtschaft in vielen Gemeinden der wichtigste Arbeitgeber. Das änderte sich nach der politischen Wende dramatisch. Inzwischen sind nur noch 19000 Menschen in der Landwirtschaft beschäftigt.

Nahezu 80 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden als Ackerland bewirtschaftet, der Rest als Grünland. Hauptsächlich werden Winterweizen, Winterraps und Wintergerste angebaut. In einigen Regionen dominiert der Mais-Anbau, den die Landwirte an regionale Biogas-Anlagen verkaufen.

In der Tierproduktion spielt in Mecklenburg-Vorpommern die Zucht von Rindern und Schweinen die größte Rolle. Obwohl nach Ansicht von Landwirtschaftsverbänden durchaus noch genügend Platz für noch mehr so genannte Großvieh-Einheiten vorhanden wäre, kam es in manchen Dörfern in den vergangenen Jahren zu Konflikten, als Unternehmer große Stallanlagen für Schweine oder Kälber, aber auch für Hühner oder Puten bauen wollten. Anwohner und Umweltschützer kritisierten die Vorhaben meist als „industrielle Landwirtschaft“, die nicht in die jeweilige Region passe.

Neben der konventionellen Landwirtschaft spielt zunehmend der ökologische Landbau eine Rolle. Neun Prozent der Ackerflächen in Mecklenburg-Vorpommern werden bereits nach den Richtlinien der umweltschonenden Landwirtschaft bewirtschaftet.

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